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Einige meiner Erinnerungen an die Schulzeit (von Therese)

Da war doch Fräulein Suter in der ersten und zweiten Klasse. Bei ihr erinnere ich mich an den Setzkasten, an die Pflanzen auf dem Fenstersims, an die getöpferten Fische und die Flötenstunden, in denen sie mit dem ganzen Körper mitschwang, damit niemand aus dem Takt fiel.

Bei Herrn Moor kommen mir die Weihnachtssterne in den Sinn. Sie stellten uns unter grossen Stress. Verlangt wurde genaues Arbeiten und viel Geschick, um die gefalteten Zacken aufzukleben. War es nicht auch ein Druckmittel, dass wir als Belohnung daran arbeiten konnten, wenn alles andere erledigt war?

Von Fräulein Schärer erinnere ich mich an die Gartenbaustunden, in denen wir beim Zwiebeln setzen den Abstand mit einem Stäbchen abmessen mussten. Das kam mir fremd vor, da wir mit der Familie auf dem Feld unendlich lange Beete ohne Hilfsmittel bepflanzt hatten.

Von James weiss ich noch, dass er uns die «Moldau» und Lieder von Georges Brassens vorspielte.

Von Hofmann hatten wir während der Schulferien Leguane daheim in einem Terrarium zum Hüten.

Therese

Therese
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